Saubere Luft auch in Zukunft wichtig

Do-X-Air: So schützen sich Münchner Patentanwälte vor Viren und Bakterien

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München, 12. Juli 2021 – „Als Patentanwälte sind wir mit Technik jeglicher Art gut vertraut. Wir haben deshalb sofort verstanden, dass Luftraumfilter ein wichtiges Instrument sind, um unsere Mitarbeiter, unsere Kunden und uns selbst vor einer Corona-Infektion zu schützen“, erklärt Gerd Zimmermann, Managing Partner der Kanzlei „Zimmermann und Partner“.

An ihren drei Standorten in München, Berlin und Bamberg haben die renommierten Patentanwälte in allen Besprechungs- und Gemeinschaftsräumen Do-X-Air-Raumluftfilter der Firma Dornier No Limits im Einsatz.

„Uns ist es gerade mitten in der Corona-Pandemie wichtig, einen zusätzlichen zuverlässigen Schutz vor Viren zu haben. Der zweite Aspekt für unsere Entscheidung ist langfristig. Wir glauben, dass saubere und gesunde Luft in Büros auch in Zukunft ein wichtiges Thema sein wird“, so Zimmermann.

„Luft ist Leben, Leben ist Freiheit und reine Luft ist sicheres Leben“, bestätigt Irén Dornier die nachhaltige Relevanz des Themas. Der Enkel des Luftfahrtpioniers Claude Dornier beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema „Saubere Luft in Innenräumen“. Als Partner für seine Gesunde-Luft-Offensive hat Dornier den amerikanischen Marktführer Intellipure an der Seite, dessen Filtersysteme unter anderem in der SUNY Upstate Medical University, einem der größten Krankenhäuser in New York, sowie in zahlreichen Hotels und Kreuzfahrtschiffen verwendet werden. Außerdem waren rund 3000 Geräte nach dem Ausbruch von COVID-19 in den Behandlungszentren in der chinesischen Stadt Wuhan im Einsatz.

Irén Dornier: „Mit Do-X-Air bringen wir saubere Luft in Innenräume. Dabei werden Viren und Bakterien dank der Disinfecting Filtration System-Technologie herausgefiltert, damit eben auch Coronaviren. Unabhängig von der Pandemie sind unsere Luftfilter nachhaltig einsetzbar, da sie generell für saubere und reine Luft in Innenräumen sorgen.“

Coronaviren sind circa 0,125 Mikrometer klein. Die DFS-Filter in den Do-X-Air-Geräten stoppen alles, was größer als 0,007 Mikrometer ist, also bis zu 14mal kleiner als ein einzelnes Coronavirus. Konventionelle Luftfiltersysteme nutzen dagegen in der Regel ausschließlich sogenannte HEPA-Filter, die einen Lochdurchmesser von 0,3 Mikrometer haben und damit zwar rund 0,5 Mikrometer große Bakterien, aber eben keine deutlich kleineren Viren unschädlich machen können. Die DFS-Technologie ist damit bis zu 40mal effektiver als herkömmliche HEPA-Filter. Mittlerweile sind die Do-X-Air-Luftreiniger auch von unabhängigen Instituten getestet und zertifiziert worden.

Irén Dornier: „Unsere Geräte haben eine Effizienz von 99,9 Prozent. Die Luft wird dabei nicht nur von Viren und Bakterien gereinigt, sondern auch von Feinstaub, Kunststoffpartikel, Fahrzeugemissionen, Rauch, Pollen und Milben. Unsere Geräte sind damit auch nach der Pandemie ein wichtiger Beitrag für saubere und gesunde Luft“, erklärt Dornier und stellt klar: „Wenn man sich nicht direkt anhustet, ist beim Einsatz unserer Do-X-Air-Luftreiniger eine Ansteckung über Aerosole in einem geschlossenen Raum nahezu ausgeschlossen. Gerade in Klassenzimmern, Krankenhäusern, Wartebereichen, Büros und Besprechungsräumen erhöhen wir damit deutlich die Sicherheit. Do-X-Air ist ein Baustein für einen Weg zurück ins normale Leben.“

Das kleinste Gerät, der Do-X-Air 07, reinigt Räume bis zu 50 Quadratmetern und muss nur an eine Steckdose angeschlossen werden. Die nächstgrößere Einheit Do-X-Air 77 ist für Räume mit einer Größe bis zu 110 Quadratmetern konzipiert. Beide Geräte können auch mobil in Verkehrsmitteln eingesetzt werden. Das Do-X-Air 77 und das noch größere Do-X-Air 09 eignen sich für Räume bis zu einer Größe von 325 Quadratmetern und kommen vor allem in Hotels, Restaurants, Großraumbüros, Fitnessstudios, Krankenhäusern und Altenpflegeeinrichtungen zum Einsatz.

Die Kanzlei Zimmermann & Partner hat Do-X-Air-Luftfilter installiert, um einen zusätzlichen zuverlässigen Schutz vor Viren zu haben.
Heiner Sieger
Heiner Sieger

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